Thementag #3: TRADITION & INNOVATION

Die 3-Dörfer-Gemeinde Zwischenwasser (3.122 EW) wurde in den vergangenen Jahren für ihre innovative und nachhaltige Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Wir fragen deren Bürgermeister, wie der Entwicklungsprozess einer Kommune positiv gesteuert werden kann. Was sind die politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, dass richtige Entscheidungen für eine gute Zukunft getroffen werden können? Unter welchen Bedingungen kann die Chronik eines Ortes erfolgreich fortgeschrieben werden?

Programm:
14:00 Punsch, Maroni und Ideen für die Zukunft
in einem Leerstand in der Salzfertigergasse
mit den Architektur-Studierenden der Kunstuniversität Linz
17:00 Präsentation der studentischen Visionen zur Traunbrücke
18:30  Impulsvorträge und Diskussion
im Rathaussaal der Stadtgemeinde Gmunden
+ Heinz Köppl,           
Bürgermeister der Stadt Gmunden
+ Josef Mathis, 
Bürgermeister der Gemeinde Zwischenwasser (Vlbg.) 
„Kommunale Innovationsprozesse“

(Sehen Sie zur Einstimmung Bürgermeister Josef Mathis in einem interessanten Interview auf vol.at)

Zu Gast ist diesmal ein Gewinnertyp

Wir blicken über den grün geflammten Tellerrand hinaus nach Westen und hören den Bürgermeister einer Gemeinde in Vorarlberg, die seit den frühen 90er Jahren einen Preis nach dem anderen für deren nachhaltige und innovative Gemeindearbeit einheimst, zuletzt den Hauptpreis des österreichweit ausgeschriebenen Baukultur-Gemeindepreises. Die 3-Dörfer-Gemeinde Zwischenwasser (3.122 EW) soll inspirieren und zeigen, wie der mittel- und langfristige Entwicklungsprozess einer Gemeinde positiv gesteuert werden kann. Bgm. Josef Mathis zu den Leitkriterien dieser erfolgreichen Arbeit: „Baukultur ist eine Querschittsmaterie, die praktisch alle Bereiche einer Gemeinde betrifft. Sie reichen von der Architektur über die Mobilität bis zum Sozialkapital.“

Die Zunkunft in der Gegenwart verbessern

Die eigentliche Frage des Thementags „Tradition & Innovation“ klingt philosophischer als sie ist: Was war diese Stadt eigentlich, was ist heute und wohin kann Gmunden sich entwickeln? Nicht zuletzt anhand des ausgewählten Best-Practice-Modells soll deutlich werden, dass eine konkrete Beantwortung solcher Fragen möglich und notwendig ist. Es geht dabei auch darum zu klären, wo sich Gmunden im weltumspannenden Wettbewerb der Städte und Ideen positionieren kann, wie sich die Identität eines Ortes im Lauf der Zeit verwandelt, wie durch bewussten Umgang mit Geschichte und Gegenwart spannende Projekte für die Zukunft entstehen können. Folgende Fragen werden diskutiert: Was sind die politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, dass richtige Entscheidungen für eine gute Zukunft getroffen werden können? Unter welchen Bedingungen kann die Chronik eines Ortes erfolgreich fortgeschrieben werden?

An diesem dritten und letzten Thementag wird Sie das VisionGmunden -Team auch über die weitere Vorgehensweise in der Zukunftsarbeit für die Stadt informieren!

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    startete als ein aus EU-Mitteln und vom Land OÖ gefördertes Leader-Projekt der Kunstuniversität Linz im Auftrag der Stadt Gmunden. Der Prozess wird nun von den Gmundner BürgerInnen gemeinsam mit der Stadtgemeinde fortgesetzt.
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    Bis Juni 2012:
    Mag.arch. Bernhard Rihl, Mag.arch. Gunar Wilhelm, DI Richard Steger,
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    Sibylle Vidounig
    sibylle.vidounig@gmunden.ooe.gv.at
    +43 7612 794-666
    Rathausplatz 1
    4810 Gmunden